Ideen-fuer-Blogartikel
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Diese Artikel-Varianten lieben deine Leser

Fällt dir auch gerade nichts mehr ein? Tja, immer wirklich guten und interessanten Content für deine Zielgruppe zu produzieren ist nicht immer leicht. Da kann ich auch ein Lied davon singen. 😉 Es gibt zum Glück schon einige Tools und Tipps, wie du an neue Ideen rankommst, aber ich dachte mir, warum nicht gleich mit ein paar konkreten Ideen für deinen nächsten Blogpost rausrücken. 😉

Los geht’s

1 Blog-Idee Listicles – Listen funktionieren immer

Du kennst sie bestimmt – die sogenannten Listicles. Blogartikel, die auf einer Liste aufbauen. Deine Leser wissen sofort worum es geht und vor allem auch, wie lange die Lektüre ungefähr dauern wird. Außerdem hast du damit die Möglichkeit, ein Thema Punkt für Punkt und somit übersichtlich zu behandeln.

TIPP: Die Anzahl der Unterpunkte sollte eine ungerade Zahl ergeben. Das sticht uns mehr ins Auge.

Beispiele:

  • 5 Regeln für einen gelungenen Blogpost
  • 7 Wege zu einem erfolgreichen Online- Business
  • 5 Tipps für ein besseres Zeitmanagement
  • 3 Fehler, die du beim Aufbau deiner Website unbedingt vermeiden solltest
  • 25 Bücher, die du als Selbstständige unbedingt lesen musst
  • 7 Podcasts für den Einstieg in die Selbstständigkeit
  • Die 10 besten Start-up Ideen der letzten 2 Jahre

2 Erkläre komplexe Themen mit Hilfe von Anleitungen

Mit den Listicles themenverwandt sind Anleitungen. Sie eignen sich besonders gut, um deinen LeserInnen komplexere Inhalte einfach zu vermitteln, indem du Schritt für Schritt vorgehst und das ganze am besten noch mit Bildern und Grafiken unterstützt.

TIPP: Stelle eine Checkliste zusammen, die du dann am Ende zum Download anbieten kannst. Diese Checkliste begleitet deine LeserInnen dann bei der Umsetzung.

Beispiele:

  • Schritt für Schritt zu deiner ersten Facebook Werbeanzeige
  • So einfach und schnell erstellst du dein erstes Freebie
  • Facebook Business Manager – die wichtigsten Features leicht erklärt
  • WordPress-Anleitung für deine erste Website

3 Tipps und Tricks für deine LeserInnen

Diese Art von Artikel soll deinen LeserInnen möglichst schnell und übersichtlich neue Tricks und Tipps beibringen. Behalte auch hier unbedingt deine Zielperson vor Augen. Wenn deine Zielgruppe angehende Selbständige sind, macht es wenig Sinn mit den 5 besten Beautytipps für reine Haut aufzuwarten. 😉

Ich mag diese Blog-Kategorie total gerne, weil ich meinen LeserInnen Tipps zu Umsetzen an die Hand geben kann. Tool-Tipps sind beispielsweise auch hoch im Kurs.

Punkten kannst du hier auch mit geheimen Tipps und Tricks, die der breiten Masse noch nicht bekannt sein. Aber auch eine Art „Notfall-Hilfe“ kommt gut an.  Wenn bei deinen LeserInnen gerade der Hut brennt und sie vor einem scheinbar unlösbaren Problem stehen, kommst du mit der passenden Lösung daher. Tadaaa – happy Reader, happy me. 🙂

Beispiele:

  • Tool-Tipp: Content Design mit Canva
  • Mit diesen Tipps löst du deine Schreibblockade
  • Website down? Mit diesen Tricks passiert dir das nicht mehr
  • Schlechte Kundenbewertung? So gehst du damit um
  • Instagram-Hack: Mit diesen Stickern peppst du deine Stories auf

4 Kläre Mythen und Vorurteile auf

Ärgerst du dich auch manchmal über Aussagen von Menschen aus deinem Umfeld? Sätze wie „Damit kann man doch kein Geld machen.“ oder „Na du traust dich aber was.“ und „Deine Preise sind viel zu hoch, das zahlt doch keiner.“ Bringen mich regelmäßig zur Weißglut. Perfekt, um sich darüber in einem Blogartikel auszulassen. 😉 Lilli Koisser hat zum Beispiel einen Artikel zum Thema „Selbständig heißt nicht selbst und ständig.“ ´geschrieben, der mit dem Vorurteil aufräumt.

Das Schöne an solchen Themen ist, dass du aufgrund der Emotionalität leichter darüber schreiben kannst und sich auch deine LeserInnen wunderbar in das Thema hineinversetzen können.

Erfahrungsberichte

Beispiele für Mythen und Vorurteile:

  • WordPress ist nur was für Profis
  • Schreiben kann doch jeder, warum dafür bezahlen?
  • Instagram Marketing hat doch keine Zukunft
  • Ich lerne nie, einen guten Blogartikel zu schreiben.
  • Die Selbständigkeit ist nichts für Introvertierte

5 Veröffentliche Interviews mit KollegInnen auf deinem Blog

Wenn du gut vernetzt bist, findest du schnell Gelegenheit, eine KollegIn für deinen Blog zu interviewen. Voraussetzung ist natürlich, dass er oder sie was zu sagen hat, was deine Zielgruppe auch wirklich interessiert.

Mit einem Interview bringst du Abwechslung in deinen Blog, es liest sich recht einfach (und die Scanner können es auch gut überfliegen) und du gewinnst ein breiteres Publikum, da du die Leser deines Interviewpartners ebenfalls auf deinen Blog locken kannst.

6 Begeistere mit Erfolgsstories deiner KundInnen

Du bist ExpertIn und das darfst du auch gerne zeigen. Gibt es eine Kunden-Story, die dich sehr geprägt hat oder wo du ein besonderes Problem gelöst hast? Ja, dann schreib doch darüber. Deine LeserInnen freuen sich über Erfolgsstories. Außerdem stecken in Case Studies auch immer Tipps, die deine Zielgruppe für sich nutzen kann.

Abgesehen davon, dass die Geschichte deiner KundInnen, die dank deiner Hilfe nun groß durchstarten, inspiriert. Das bewegt vielleicht eine weitere LeserIn, neu durchzustarten.

Beispiele:

  • Wie …. Nach meinem Online-Kurs ihr eigenes Business gestartet hat
  • Erfolgsstory: Frau Sowieso verdoppelt ihren Umsatz in nur einem Jahr
  • Case Study: So habe ich das Problem XY meiner Kundin gelöst
  • Case Study: Vom Side Business zur erfolgreichen Online-Unternehmerin

7 Stelle andere Blogs vor

Vergiss neben deinem eigenen Blog nicht, dass es auch zahlreiche gute Blogs da draußen gibt. Ich bin ein großer Fan davon, andere KollegInnen zu unterstützen und finde es eine tolle Idee, deren Blogs vorzustellen. Natürlich müssen diese Blogs thematisch mit deinem zumindest verwandt sein, damit deine LeserInnen daraus ihren Mehrwert ziehen können.

Dasselbe kannst du übrigens auch für Social Media Accounts machen. Empfehlungen kommen auch da immer gut an.

Und wer weiß, möglicherweise eröffnen sich durch die Verlinkung zu anderen Blogs auch Möglichkeiten für einen Gastbeitrag oder eine fruchtende Kooperation. 🙂

Beispiele:

  • Die 5 besten Blogs zum Thema Selbstständigkeit
  • Die 10 besten Blogs zum Thema WordPress
  • Empfehlung: Mein Lieblings-Blog zum Thema Schreiben

8 Verbreite Branchen-News auf deinem Blog

Gerade im Online-Bereich steht die Zeit nie still. Änderungen passieren am laufenden Band, neue Trends poppen an jeder Ecke auf. Da muss mal einer Schritt halten. ;.)

Genau hier kannst du es deinen Lesern etwas leichter machen up to date zu bleiben: Fasse einfache News aus der Branche einfach und kurz zusammen. Gerade komplizierte technische Neuerungen sollen deine LeserInnen nicht erschlagen. Bereite die Informationen häppchenweise auf, gut strukturiert und sie werden deinen Blog dafür lieben.

Was ich noch empfehlen kann: Schreibe auch darüber, welche Zukunftsaussichten du für den jeweiligen Trend siehst und wie du dem gegenüberstehst. Die persönliche Note darf auch hier nicht fehlen.

9 Stelle Sammlungen für deine Leser auf deinem Blog zusammen

Wie schnell verliert man doch die Übersicht über alle wertvollen Tools, Büchertipps, Podcasts uvm. Da ist es doch nur logisch, sich Listen dafür anzulegen. Deine LeserInnen haben aber vielleicht nicht die Zeit, es selbst zu tun. Diese Arbeit nimmst du ihnen doch gerne ab, oder nicht? 😉

Ich freue mich jedes Mal über eine Linksammlung zu einem Thema und ich tanze vor Freude, wenn ich auf eine Buch-Tipp-Sammlung stoße. 🙂 Glaub mir, auch deine LeserInnen werden es dir danken.

Beispiele:

  • Meine Buch-Tipps für Selbstständige
  • Die besten Podcasts zum Thema Social Media
  • Schreiben lernen: Die besten Blogs zum Thema
  • Meine Lieblingsbücher
  • Social Media Accounts, denen ich folge

10 Teile deine Erfahrungen

Im Laufe deiner Selbstständigkeit hast du bestimmt schon viel erlebt. Warum nicht deinen LeserInnen davon erzählen? Egal ob skurril, lustig, ärgerlich – teile es. Wir alle lieben Geschichten und die besten Geschichten schreibt bekanntlich das Leben.

Beispiele:

  • Wie ich mich aus einer ungesunden Kundenbeziehung befreit habe
  • Mein ruckeliger Start in die Selbstständigkeit
  • Die Kunden, die du nie vergisst
  • Meine 3 schlimmsten Erlebnisse mit Kunden
  • Meine 3 berührendsten Erlebnisse mit Kunden

11 Nutze User-generated Content

Hast du schon mal einen genauen Blick auf die Kommentare unter deinen Beiträgen geworfen? Daraus lässt sich schon der ein oder andere Blogartikel machen. Nutze diese Quelle der Inspiration. Immerhin ist dies deine Zielgruppe und was sie beschäftigt, darüber solltest du schreiben und im besten Fall ihr Problem lösen.

Du kannst die Antworten deiner Follower auch 1:1 verwenden, wenn du auf Instagram oder in deiner Facebook-Gruppe eine Umfrage startest. Die Antworten verpackst du dann in einem Blogartikel.

Beispiele:

  • Die Vorteile der Selbstständigkeit
  • Die Nachteile der nebenberuflichen Selbstständigkeit
  • Facebook oder Instagram?
  • Wie meine Follower ihre Stories nutzen

Na? Hättest du gedacht, dass es so viele Varianten für einen guten Blogartikel gibt? Juckt es dich schon unter den Fingern?

Dann will ich dich nicht länger aufhalten. 🙂

Viel Spaß beim Schreiben! PS: Hast du noch Fragen oder weitere Ideen? Dann hinterlasse mir gerne ein Kommentar.

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